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Tipps gegen schädliche Feuchtigkeit im Fahrzeug

    

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21.09.2021

Beschlagene Scheiben, Frost an der Innenseite und ein muffiger Geruch im Fahrzeug: Besonders in Herbst und Winter tragen Autofahrer durch nasse Kleidung sowie Wasser und Schnee an den Schuhen Feuchtigkeit ins Fahrzeuginnere. Dadurch werden nicht nur Polster nass, sondern auch Fußmatten und im schlimmsten Fall sogar die Elektronik. Im Winter und nach Schneefall sollte man die Schuhe vom Schnee befreien, bevor man ins Auto einsteigt. Bei nassen Fußmatten gilt: herausnehmen und trocknen lassen. Außerdem ist es im Herbst und Winter ratsam, Fußmatten aus Gummi zu benutzen und regelmäßig das Wasser daraus entfernen. Ansonsten verdunstet es durch die warme Heizungsluft und kondensiert dann an den Scheiben.

Auch undichte Stellen am Auto wie zum Beispiel an Türen, Fenstern und Heckklappen können für Feuchtigkeit im Fahrzeug verantwortlich sein. Hier sammelt sich das Wasser in den Dämmmaterialien, wo es zu modern beginnt. Es empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle der Dichtungen. Bei undichten Stellen am Auto hilft nur, die Dichtungen in der Werkstatt austauschen zu lassen. Nicht zuletzt sollte bei zu viel Feuchtigkeit im Fahrzeug gut durchgelüftet werden. Dafür die Heizung stark aufdrehen und die Klimaanlage anschalten. Dadurch wird die Feuchtigkeit aus der Luft entzogen und nach draußen geleitet. Das funktioniert aber nur bei einer Außentemperatur von minimal 6 Grad und wenn das Auto noch nicht zu feucht ist.

Tipps zum Thema unter www.adac.de