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Ein Tag im Salzlandkreis

Mit Brief und Siegel: Herausragend im Service!

Autohaus Schmidt & Söhne Aschersleben GmbH & Co.KG

Karosserie-Annahmemeister Ralf Espenhahn (Mi.) mit Martin Thormann (re.) und Azubi Lucas Gänkler.               FOTOS: AH SCHMIDT & SÖHNE; ANDREAS LÖFFLER (1)
Karosserie-Annahmemeister Ralf Espenhahn (Mi.) mit Martin Thormann (re.) und Azubi Lucas Gänkler.               FOTOS: AH SCHMIDT & SÖHNE; ANDREAS LÖFFLER (1)
7 Uhr morgens ist Öffnungszeit im Autohaus Schmidt & Söhne in Aschersleben und laufen die Werkstattmannschaften für die Marken VW, Audi sowie VW Nutzfahrzeuge sofort auf Hochtouren. Das Thema Service liegt Inhaberin Anke Schmidt ganz besonders am Herzen –was sich unter anderem daran erkennen lässt, dass ihr Unternehmen die stolze Zahl von gleich sieben speziell qualifizierten und durch den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe zertifizierten Annahmemeistern beschäftigt.

„In die Werkstatt kommen die Kunden ja in aller Regel nicht aus freien Stücken – umso wichtiger ist für uns daher, mit Freundlichkeit und Kompetenz zu punkten“, umreißt Anke Schmidt das eigene Credo.
        
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Dass es um die fachliche Qualifikation ihrer Werkstattmitarbeiter zum allerbesten steht, lässt sich an einer bemerkenswerten Erfolgsserie ablesen: Seit der Erstauflage der Auszeichnung als „Audi Top Service Partner“ durch den deutschen Automobilhersteller im Jahr 2007 hat das Autohaus Schmidt & Söhne die begehrte Trophäe ununterbrochen zwölf Jahre in Folge zuerkannt bekommen. „Das hat deutschlandweit neben uns überhaupt nur noch ein einziger weiterer Audi-Partner geschafft“, unterstreicht Anke Schmidt stolz und weist darauf hin, dass diese dauerhafte Erreichung des absoluten Top-Niveaus natürlich auch auf kräftigen Investitionen fußt – in die Weiterbildung der Mitarbeiter, aber auch in neue Räumlichkeiten. „Wir haben 2011 eine separate Audi-Werkstatt neu gebaut und 2016 unseren hochmodernen Audi-Showroom mit integrierten Serviceberater-Arbeitsplätzen eingeweiht.“
       
Mandy Siegmund (re.) und Britta Täger sind verantwortlich für die Miet- und Ersatzwagen.
Mandy Siegmund (re.) und Britta Täger sind verantwortlich für die Miet- und Ersatzwagen.
E-Mobilitäts-Experten und eigener Qualitätsbeauftragter

Was sie mit Blick auf den Servicebereich, in dem gut 50 ihrer insgesamt 86 Mitarbeiter inklusive 13 Azubis tätig sind, ebenfalls für besonders hervorhebenswert hält: „Wir haben uns gleich zu Beginn mit dem Thema E-Mobilität befasst und einige unserer Beschäftigten zu Hochvolt-Technikern für Wartung und Reparatur beispielsweise der e-Golf und Audi e-tron schulen lassen“, betont sie. Eine besondere Rolle komme am Ende eines jeden Werkstattdurchlaufs dem unternehmenseigenen Qualitätsbeauftragten zu, der den finalen Check des Fahrzeugs vor der Übergabe an den Kunden vornimmt und gerade nach großen Inspektionen oder Reparaturarbeiten an Bremsen oder Fahrerassistenzsystemen eine Probefahrt durchführt. „Als kostenloses Service- Extra unsererseits erhält jedes Auto zudem noch eine Wäsche für frischen Glanz.“ Und in Stoßzeiten wie beim jetzt im Herbst anstehenden Räderwechsel werden eigens drei Mitarbeiter für den schnellen Reifenservice abgestellt.
     
Frank Braune vom Audi Service im Gespräch mit einer Kundin.
Frank Braune vom Audi Service im Gespräch mit einer Kundin.
Vertraute Gesichter – und ein großer Pool an Ersatzwagen

Was namentlich treue Stammkunden sehr zu schätzen wissen, ist, dass sie im Autohaus Schmidt & Söhne und in dessen Serviceteam stets auf ihnen seit langem vertraute Gesichter treffen: Die Annahmemeister Holger Bierstedt (VW Nutzfahrzeuge), Ralf Globke (Audi) und Karosserie-Experte Ralf Espenhahn, der 1994 als Azubi in Aschersleben startete, sind bereits an die zwei Jahrzehnte im Unternehmen. „Da kennt und schätzt man sich – und hält auch mal einen kleinen Plausch“, schildert Anke Schmidt.

Wer den Bereich Service in den Blickpunkt rückt, landet beinahe zwangsläufig auch beim Thema Ersatzwagen. „Wir haben einen Fuhrpark von knapp 60 Fahrzeugen für Kunden, deren Autos gerade bei uns in der Werkstatt sind – vom Up! bis zum Q8, vom Caddy bis zum Crafter“, legt Anke Schmidt dar. Es sei durchaus ihre Strategie, beim Werkstatt-Ersatzwagen auch mal ein Exemplar aus einer höheren Kategorie als jener des eigentlich zu reparierenden Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen – eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Der Kunde bleibe mobil, fahre mal ein anderes Auto als sonst und fände im Optimalfall womöglich sogar Geschmack am höherwertigem Modell für einen späteren Kauf oder Leasingvertrag.

„Firmenkunden oder Privatleuten, die nicht die Zeit haben oder etwa aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend kein Auto fahren können, bieten wir auch einen Hol- und Bringedienst für die zu reparierenden oder zu wartenden Fahrzeuge vom und zum Ort ihrer Wahl an“, ergänzt Anke Schmidt.
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